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Allein schon durch die globalen Krisen der letzten Jahre, die Knappheit einiger Lebensmittel und die immer steigenden Preise kommt bei vielen der Wunsch und das Bedürfnis auf, sich wieder ein Stück weit mit Essen aus dem eigenen Garten zu versorgen.

Eine aktive Erholung, bessere Laune, Stressreduzierung, gesunde und geschmacklich hochwertige Lebensmittel, Kostenersparnis und die Schonung der Umwelt – das alles bringt ein eigener Anbau von Obst und Gemüse mit sich. Warum bringt dies so viele Vorteile?

Was das Gärtnern uns persönlich bringt

Frischer geht’s nicht

Fast jeden Tag etwas Frisches aus dem eigenen Garten zu essen schmeckt nicht nur viel besser, als aus dem Supermarkt, sondern ist auch viel gesünder. Was man selbst anbaut ist in der Regel nicht gespritzt und im Optimalfall nur mit Bio-Dünger oder Kompost gedüngt. Man braucht sich also keine Sorgen zu machen, was für Pestizide vorhanden sind oder ob man die Frucht lange genug abgewaschen hat.

Wer anderen eine Blume sät, blüht selber auf. Gärtnern hebt die Laune.


Wenn man beobachten kann, wie aus Samenkörnern zunächst kleine, grüne Spitzen aus dem Boden gucken und dann nach und nach daraus immer größer werdende Pflanzen wachsen, ist das schon etwas Besonderes. Man bekommt ein ganz eigenes Verhältnis zu dem Obst und Gemüse und eine größere Wertschätzung dafür. Einem wird auch die Großzügigkeit der Natur bewusst, wenn aus einem Samen eine Pflanze wächst und deren Früchte wiederum so viele Samen enthalten, dass aus jedem davon nochmals eine einzelne Pflanze entstehen könnte. Selbst wenn man nach einem vollgepackten, stressigen Tag noch etwas Zeit im Garten verbringt, hat man danach einfach ein viel besseres Gefühl, da man sieht, was man geschafft und wofür man gearbeitet hat.

Außerdem hat man nicht nur die begrenzte Auswahl aus dem Supermarkt, man kann ältere und ungewöhnlichere Sorten ausprobieren, oder solche die besonders hübsch aussehen. So findet man heraus, was einen am besten schmeckt und kann sich aus der riesigen Sortenvielfalt sein Lieblingsobst und /-gemüse aussuchen. Dies bringt mehr Abwechslung und es wird gegessen, was gerade Saison hat, wodurch man mehr im Einklang mit den Jahreszeiten lebt.

Geben macht glücklicher als Empfangen


Dieses alte Sprichwort trifft auch auf den eigenen Garten zu, denn Gärtnern stärkt die Gemeinschaft. Wer gibt nicht gerne etwas ab, was aus dem eigenen Garten geerntet wurde und bereitet damit anderen eine Freude. So wird unter Freunden und Nachbarn Obst und Gemüse getauscht und auch Tipps oder Rezepte weitergegeben.

Wie das Gärtnern positiv auf die Umwelt wirkt.

Mehr Sortenvielfalt, mehr Genuss

Tiere sterben aus, Wälder werden abgeholzt, aber auch viele Pflanzenarten verschwinden, da nur bestimmte Sorten für die Supermärkte im großen Stil angebaut werden. Mit einem eigenen Garten trägt man dazu bei, dass auch ältere oder seltenere Sorten erhalten bleiben.

Klimaschonung

Oft reist unser tägliches Essen weiter als wir selbst. Bauen wir Obst und Gemüse im eigenen Garten an, werden lange Transportwege vermieden, was CO² einspart und auch das Verpackungsmaterial erheblich vermindert. Eine zusätzliche Sicherheit hat man, sollten aufgrund äußerer Umstände mal Transportwege zusammenbrechen.

Weniger Lagerungsverluste

Viele Lebensmittel, die im Supermarkt nicht verkauft werden, müssen entsorgt werden. Im eigenen Garten kann der Anbau auf die Menge angepasst werden, die tatsächlich gebraucht wird. Was übrig bleibt wird eingekocht oder verschenkt, wodurch weniger Lebensmittel verschwendet werden.

Kein eigener Garten vorhanden?

Wer keinen eigenen Garten hat, kann sich mit ein paar Blumenkästen und Kübeln auf dem Balkon weiterhelfen. Auch hier findet man viele Möglichkeiten und Ideen wie man eigenes Obst und Gemüse pflanzen und ernten kann.

Unterstützung für Ihren Garten

Ein Nutzgarten macht natürlich Arbeit und kann körperlich manchmal ganz schön anstrengend sein. Man sagt, wer einen Garten hat, braucht kein Fitnessstudio.

 

Zusätzlich tauchen beim Gärtnern immer neue Herausforderungen auf. Wetterverhältnisse und der Zustand des Bodens spielen eine große Rolle. Sind ausreichend Nährstoffe im Boden vorhanden oder sollte noch gedüngt werden? Herrscht vielleicht im Boden ein Überschuss an Nährstoffen und wachsen die Pflanzen deshalb nicht mehr richtig? Um Sie bei Ihrer Gartenarbeit zu unterstützen, bieten wir Ihnen unsere Bodenanalysen an. Hier wird der Bedarf der Nährstoffe, die ihr Boden noch benötigt, auf die angebaute Kulturart berechnet und Sie erhalten einen für Ihren Garten abgestimmten Düngeplan. Gerne können Sie sich auch telefonisch mit uns abstimmen.


Unsere Analyseangebote finden Sie hier: