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Die Weidesaison geht zu Ende...

und trotzdem können Sie noch etwas für die Weideflächen tun. Die Statistik aus den Pferdeweide-Bodenanalysen (2905 Proben) zeigt bei 33% aller Proben Phosphormangel und bei 30% einen Überschuss. Kalium war bei 48% der Proben im Mangel, und bei 26% gab es eine Überversorgung. Magnesium fehlte bei 17% der Untersuchungen und Kalkmangel gab es bei 27% der Flächen. Am Spurenelement Bor mangelte es bei 69% der Analysen. Dagegen gab es sehr viele Proben mit zuviel Mangan, Eisen und Zink. Das alles hat einen negativen Einfluss auf die Futterqualität von Gras und Heu und ist damit auch schlecht für das Pferd. Falls noch nicht geschehen, können Sie jetzt Bodenproben ziehen, um festzustellen, was dem Boden fehlt und wie die Futterqualität verbessert werden kann. Eine Analyse hilft, teuren Dünger einsparen, die Umwelt zu schonen und trotzdem optimale Qualität zu ernten. Nutzen Sie den Herbst, um Bodenproben zu ziehen und die Düngung in Ruhe für das nächste Jahr zu planen.  Ist die Fläche noch befahrbar und besteht Bedarf, kann jetzt noch Kalk ausgebracht werden.

Bodenanalysen für Pferdeweiden