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Bodenproben im Winter - geht das?

4000 Bodenproben haben wir in diesem Jahr für Gartenfreundinnen und Gartenfreunde untersucht. Über die große Resonanz und das gestiegene Umweltbewusstsein in Sachen Düngung freuen wir uns sehr. Im Frühjahr kam es auch durch Corona bedingt zu längeren Wartezeiten. Durch den Klimawandel sind die Böden auch im Winter oft nicht durchgefroren. Deshalb können die milden Phasen des Winters zur Probenahme genutzt werden. Wenn Sie im kommenden Frühjahr nicht in die Warteschlange geraten wollen:

Solange der Boden nicht gefroren ist, können Sie auch im Winter Bodenproben ziehen.

Ein intaktes Bodenleben und eine ausgewogene Pflanzenernährung sind Voraussetzung für gesunde und widerstandsfähige Kulturen. Sie erhalten von uns einen übersichtlichen Untersuchungsbericht mit genauen Düngungsvorschlägen, damit Sie Ihre Ernte genießen und Ihre Gartenfreude ungetrübt bleibt.  Also: Erst testen - dann düngen!

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Richtig düngen: Zu früh ist auch unpünktlich

Pflanzen brauchen nur in der Wachstumsphase von Ende März bis Mitte August Nährstoffe. Wir haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Böden auf löslichen Stickstoff untersucht. In vielen Fällen fanden wir erhöhte Stickstoffmengen,  die nach dem trockenen Sommer 2020 übrig blieben. Derzeit sind im Durchschnitt 3-5 g Stickstoff je m² verfügbar und damit ein Mangel unwahrscheinlich. Lediglich mit der Düngung von langsam wirkenden Hornspänen oder Schafwollpellets kann begonnen werden.

Auch wenn die Sonne scheint: Behalten Sie die Nerven und warten Sie den optimalen Düngetermin ab. Bei zu früher Stickstoffdüngung leidet das Wurzelwachstum  und die Pflanzen werden durch ein zu starkes Triebwachstum empfindlich gegen Spätfröste. Dazu passt auch ein afrikanisches Sprichwort: "Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."

Es gibt zwei Faustregeln:

1. Erst wenn draußen die Narzissen blühen, ist die Zeit der Düngung gekommen.

2. Düngen Sie nur, wenn Sie durch eine Analyse genau wissen, dass auch ein Bedarf besteht.

Schlechter Mutterboden: Oft Ursache für Probleme mit Rollrasen

Immer wieder bekommen wir Bodenproben von Flächen, auf denen der neue Rollrasen Probleme macht. Schuld ist oft ein ungeeigneter Mutterboden, der vorher aufgebracht wurde. Mutterboden ist knapp und teuer. Allzu oft wird er deshalb mit Mineralboden aus tieferen Erdschichten gestreckt. Dieses Material enthält oft große Mengen an freiem Kalk, kaum Nährstoffe und zu wenig Humus. Sobald der Rasen aus der mitgelieferten Erdschicht herauswächst und die Wurzeln in diesen Mutterboden eindringen, wird er gelb, schwächelt und wird von Rostpilzen befallen.  Der Schaden ist groß und hätte mit wenig Aufwand vermieden werden können: Verlangen Sie ein Untersuchungszeugnis des Mutterbodens, oder lassen Sie ihn untersuchen.

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Unser Laborteam bietet Ihnen nicht nur Analysen, sondern auch eine gute Fachberatung

Sie sind Landwirt, Weihnachtsbaumanbauer, Gartenbauer, Obst- und Weinbauer, Biogasanlagenbetreiber, Hobbygärtner oder Pferdehalter?

Sie brauchen zuverlässige Meßergebnisse und vor allem eine praxisorientierte Fachberatung?

Dann sind Sie bei uns richtig. Seit über 25 Jahren betreibt Raiffeisen ein Labor mit moderner Messtechnik und liefert Ihnen wichtige Daten für meßbaren Erfolg in Düngung und Fütterung.

Eine optimale Tiergesundheit, Kostensenkungen bei der Düngung, die Sicherung eines hohen Ertragsniveaus oder der Schutz der Umwelt werden erst durch Laboranalysen möglich. Es gibt kaum eine Investition, von der Sie mehr profitieren könnten.

Wir bieten Ihnen folgende Laboruntersuchungen: